Euro-Währungsunion

Euro-Währungskrise – war da was?

 

Das Thema Euro-Währungskrise ist seit etwa 2015 fast ganz aus den öffentlich diskutierten Themen verschwunden. Obwohl die damit verbundenen Probleme leider nicht gelöst sind.

 

Demgegenüber ist auf wissenschaftlicher Ebene zur Euro-Wärungskrise eine gewisse Dynamik unter den wissenschaftlichen und publizistischen Texten feststellen. Neben den quasioffiziellen Gutachten des (deutschen) Sachverständigenrats hat sich beispielsweise gerade zum Thema der EU-Reformen die EconPol Europe (Zusammenschluss von Wirtschaftsforschungsinstituten) gebildet. Auch die privaten Initiativen z.B. der Bertelsmann-Stiftung) und von Econwatch  bis hin zur Pluralen Ökonomik sind positiv zu erwähnen.

 

Allerdings ist erst durch die Anstöße des neuen französischen Präsidenten Macron und deren positive Aufnahme in Berlin im Herbst 2017 die Situation entstanden, dass offenbar in Paris und Berlin EU-Reformen oben auf der politischen Agenda stehen.

 

Kompetente volkswirtschaftliche Beiträge zur Lösung der Euro-Währungskrise

 

Ziel sollte es sein, realistische Umsetzungsszenarien zu erarbeiten, die das immens komplexe Forschungsgebiet an der Schnittstelle zwischen VWL, EU-Recht, dem öffentlichen Recht der wichtigsten Mitgliedstaaten und den Politik-/Verwaltungswissenschaften bzw. dem öffentlichen Management trotzdem in einer fachlichen Ausgewogenheit betrachten sollte. Am Ende sollte das schwierige Konglomerat EU so verändert werden, dass es die Bürger (vor allem in Frankreich und Deutschland) wieder stärker als einen Frieden stiftenden und Wohlstand sichernden Bund erleben können.

Wie kann die Euro-Währungsunion so verändert werden, dass die verfassungsrechtlichen Probleme demokratiekonform gelöst werden, ohne dass es zu untragbaren Transferzahlungen kommtWie könnenAusstiegsszenarien erarbeitet werden?

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